10.00 Uhr: Familiengottesdienst zum 1. Advent, ab 14.00 Uhr Basar im Gemeindehaus
Der Kirchenvorstand bittet um Kuchenspenden, sie können am 30.11.08 ab 9:30 Uhr im Gemeindehaus abgegeben werden. Herzlichen Dank.
07.12.2008
10.00 Uhr: Gottesdienst mit dem Shanty-Chor Loxstedt
14.12.2008
16:00 Uhr Adventskonzert des Kirchenchores, des Instrumentalkreises und des Posaunenchores
22.12.2008
zw. 19:00 und 20:00 Uhr ist die Kirche geöffnet für die Aktion "Ich zünde eine Kerze an für…"
24.12.2008
Gottesdienste zu Heiligabend:
14:30 Uhr Christvesper mit Kindern
14:30 Uhr Christvesper mit Kindern
17:00 Uhr Gottesdienst (Abschluss der Aktion "Lebendiger
Adventskalender")
19:00 Uhr Christvesper
23:00 Uhr Christmette
31.12.2008
16:00 Uhr Gottesdienst zum Jahresschluss mit Abendmahl
09.01.2009
19:00 Uhr Gemeindehaus, Fest der Ehrenamtlichen
24.01.2009
ab 10:00 Uhr Ökumenischer Bibeltag
05.02.2009
15:00 Uhr Ökumenischer Seniorennachmittag, Beginn in der kath. Kirche, danach Beisammensein in den Räumen der kath.
Kirchengemeinde
15.02.2009
15:00 Uhr Jugendgottesdienst in Loxstedt
Es gibt eine neue Q-Kuh mit den Veranstaltungen von November bis Februar! Herzliche Einladung zu allen Gottesdiensten und Veranstaltungen!
Titelfoto: Auf unserem Titelfoto sehen Sie die von Familie MEDENWALD gespendete Tanne. Die können Sie an Weihnachten wieder sehen – festlich geschmückt in unserer Kirche St. Marien.
Danken können und sich von Herzen freuen, zufrieden sein: das sind gute
Gaben Gottes und sie machen Menschen reich. Menschen, die mir so begegnen: dankbar und zufrieden mit ihrem Leben, machen auch mich reich, stecken mich an mit ihrer Lebensfreude, mit ihrer Kraft, ihrer Hoffnung, ihrem Glauben. Manche bringen mich zum Staunen: obwohl sie krank sind oder sich mit Gebrechen plagen, die im Alter auftreten, sind sie dankbar für das, was ihnen noch möglich ist und klagen nicht über das, was ihnen fehlt. Woher kommt diese Kraft, dieser Lebensmut? Sicher gibt es vieles, was dazu beiträgt. Eine liebevolle Familie, Freundinnen und Freunde, der Eindruck, ich konnte etwas Gutes anfangen mit meinem Leben, ich konnte und kann arbeiten und auch feiern, genießen, lachen, auch mal über mich selbst.
Nicht zuletzt kommt die Kraft durch den Glauben an Gott, der mich
geschaffen hat und erhält.
Er hat uns viele Fähigkeiten geschenkt, und je mehr Fähigkeiten ein
Mensch hat, desto mehr Verantwortung hat er oder sie, sie auch zum
Wohle anderer zu gebrauchen.
Jammern, klagen, etwas von anderen fordern ist leider auch weit verbreitet. Damit meine ich nicht die Menschen, die wirklich in Not sind. Sie haben ein Recht, zu klagen und tun es oft nicht.
Ich meine die Menschen, die ihre eigene Unzufriedenheit an anderen
auslassen.
Vielleicht ist Unzufriedenheit auch eine Not? Wer möchte nicht ein
zufriedenes, ausgefülltes und sinnvolles Leben haben? Ich glaube, dass
Gott uns dazu verhelfen will und kann, und wünsche mir und Ihnen, dass
wir uns ihm öffnen.
Und ich wünsche mir und uns, dass wir Dankbarkeit und Zufriedenheit
lernen und erleben und uns gegenseitig damit anstecken!
Gott segne und behüte Sie!
Ihre Pastorin Martina Scholz-Mehrtens.
Es ist doch kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht. Aber es ist wirklich wahr, am 1. Oktober 1983 begann Antje Nessler ihre Arbeit als Diakonin in Loxstedt. Dazu gratulieren die Kirchengemeinde und der Kirchenvorstand ganz herzlich. Aus Anlass des Jubiläums hat der Turmhahn mit Antje Nessler ein kleines Interview geführt:
Mit welchen Gefühlen hast Du vor 25 Jahren Deine Arbeit hier begonnen?
Ich war natürlich aufgeregt, da es meine erste Stelle war. Aber ich habe mich gefreut, denn die Stellen waren schon damals knapp, und ich war froh, nach Loxstedt zu kommen, das wie meine Heimatgemeinde eher dörflich ist. Außerdem waren die Aufgaben sehr vielfältig.
Was hat Dich im Laufe der Zeit an Deiner Arbeit besonders gefreut oder beeindruckt?
Am meisten Spaß macht es mir, wenn viele Menschen aus verschiedenen
Gruppen gemeinsam etwas vorbereiten, Gottesdienste, Friedensgebete, Freizeiten oder Gemeindefeste. Toll ist auch das Kindercamp, dass ich zusammen mit Leo Mahler ins Leben gerufen habe, und dass es jetzt auch schon 24 Jahre gibt, schön auch, wenn einen Konfirmanden, die mal beim Kindercamp waren, im Konfirmandenunterricht wieder erkennen.
Besonders beeindruckt hat mich der Jugendgottesdienst in der Region im letzten Jahr, den die Jugendlichen komplett selbst organisiert haben.
Und es ist natürlich auch schön, dass mich viele Menschen in der
Kirchengemeinde in der ganzen Zeit begleitet haben.
Was hat sich in Deiner Arbeit verändert?
Zunächst einmal bin ich ja nicht mehr nur für Loxstedt zuständig, sondern für die ganze Region und teilweise auch für den ganzen Kirchenkreis und auch nur noch für die Kinder- und Jugendarbeit. Das hat auch Auswirkungen auf meine inhaltliche Arbeit. Ich habe weniger Kontakt mit den Kindern und Jugendlichen direkt, sondern mehr mit den jugendlichen Mitarbeitern, die ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind. Und die entsprechende Organisation liegt
natürlich auch bei mir.
Was wünschst Du Dir für die Zukunft?
Dass wir Hauptamtliche es schaffen, mit unserem Spaß und unserer Freude an der Arbeit noch mehr Menschen für die Kirche zu gewinnen und zum Mitmachen zu bewegen.
Gibt es noch etwas, was Du den Loxstedtern gern sagen möchtest?
Es macht eigentlich immer viel Spaß, hier zu arbeiten, und ich freue mich immer, wenn ich wieder mit neuen Leuten zu tun habe.
Viel Spaß macht auch die Arbeit mit Dir. Der Kirchenvorstand dankt Dir für die ganze großartige Arbeit, die Du hier in 25 Jahren geleistet hast und freut sich auf viele weitere Jahre mit Dir. Vielen Dank!
Das Interview führte Stefanie Stubbendiek
Mensch,wo bist Du?
1. Mose 3,9
Der "32. Deutscher Evangelischer Kirchentag" findet vom 20. bis 24. Mai 2009 in Bremen statt. Dazu werden etwa 10.000 Übernachtungsmöglichkeiten auf privater Ebene gesucht. Wer unentgeltlich Gäste aufnehmen möchte kann sich bei Dietmar Hoffmann, Nesse (Telefon: 04744 / 904147 oder per Mail dietmar.hoffmann@ewetel.net) melden.
Viele Informationen zum Programm finden Sie schon jetzt im Internet unter www.kirchentag.de !!!
"Ich zünde eine Kerze an für ..." Du kommst in die Kirche. Dir wird eine Kerze gereicht.
Du gehst zum Altarraum und zündest diese Kerze an -
als Geschenk für einen anderen Menschen.
Du sprichst still ein Gebet oder verbindest dich auf deine Weise mit der Person,
für die du die Kerze angezündet hast. Nun hast du Zeit und Raum.
Wenn du möchtest, setze dich und bleibe eine Weile. Montag, 22.12. in der Zeit von 19.00 - 20.00 Uhr
Die Kirchen in folgenden Orten sind während dieser Stunde dafür geöffnet:
Altluneberg, Beverstedt, Bexhövede, Bramel, Bramstedt, Hagen, Loxstedt, Lunestedt, Sandstedt, Stotel, Uthlede
eine Aktion von
... auch bei der Evangelischen Jugend! In der neuen „Q-Kuh“ kann man und frau sich davon überzeugen!
Weihnachtsbastelei, Plätzchen backen, Lichterwerkstatt, Schokoladentraum und vieles mehr haben sich die Jugendlichen ausgedacht und vorbereitet, um Advents- und Weihnachtszeit für und mit Kindern zu gestalten.
Nachdem in den Herbstferien auf der Mitarbeiterschulung in Bredbeck viele viele neue GruppenleiterInnen aus- und fortgebildet wurden, starten wir mit neuen Kräften und viel Elan in die neue Q-Kuh-Saison. Unterstützt werden wir dieses Mal dabei von Nina Sieckmann, die im Kreisjugenddienst ein Freiwilliges Soziales Jahr ableistet.
Und wie immer zum Jahresende laufen die Planungen für 2009 (Freizeiten,
Aktionstag, Flotte, Jahresthema, Gottesdienste, ....) schon auf Hochtouren. Das Ergebnis findet sich dann Anfang 2009 im neuen Programmheft!
A.Nessler
Pünktlich zum Adventsbasar am 30. November, dem 1. Advent, bringt die
Kirchengemeinde Loxstedt eine Zusammenstellung der in den Kirchenbüchern
der Gemeinde aufgezeichneten Personendaten heraus. Sie enthält nahezu alle
Personen in den Ortsteilen Düring, Loxstedt und Nesse von 1715 bis zum
Geburtsjahrgang 1899, soweit Kirchenbucheinträge vorhanden sind. Immerhin
umfasst das Verzeichnis etwa 11000 Namen.
Dieses Ortsfamilienbuch wird wegen der
Fülle der Daten nicht gedruckt
erscheinen, es wären sonst über
2.000 Seiten. Es wird als CD
herausgebracht, deren Daten mit jedem
Personal Computer betrachtet werden
können. Dabei ist die Suche nach Namen
durch ein alphabetisches Verzeichnis
einfach. Von jedem Namen kann man
direkt zu den Einträgen der Eltern,
Ehepartner oder Kinder wechseln.
Wer möchte, kann dieses Buch aus
auszugsweise oder ganz ausdrucken.
Diese CD wird zum Preis von 25 € verkauft, natürlich auch noch nach dem
Adventsbasar. Der Ertrag aus dem Verkauf wird ausschließlich unserer
Kirchengemeinde zufließen, deren Arbeit damit unterstützt werden soll.Eine
Fundgrube für Genealogen und alle „alten“ Düringer, Loxstedter und Nesser, die
an der Geschichte ihrer Familien interessiert sind.
H. Schöttke
Auch in diesem Jahr waren die Radler des Fahrradclubs wieder unterwegs. Vom
21. - 25. August wurde Rostock und um zu unsicher gemacht. Anders als in den
Jahren davor wurde die Strecke diesmal mit dem Zug gefahren. Als Quartier
hatten sie sich das Jugendgästeschiff direkt am Stadthafen, empfohlen von
Helmut S., ausgesucht. Diese Jugendherberge ist ein umgebauter Frachter der
auch als Hotelschiff dient. Die Unterkunft war ausreichend, aber das beste war
das hervorragend angerichtete Frühstück.
Die Fahrt begann am 21.8. nach einem gemeinsamen Frühstück zum Bahnhof
nach Bremerhaven. Da keine Sitzplätze gebucht waren, mussten wir schon gleich
auf der ersten Strecke nach Bremen bei den Rädern stehen. Auf den Strecken von
Bremen nach Hamburg und weiter nach Rostock waren ausreichend Sitzplätze
vorhanden. Gerade als wir es uns von Hamburg nach Rostock so richtig
gemütlich machen wollten blieb der Zug auf einmal auf dem Bahnhof Büchen
stehen und es wurde eine so genannte "Brandschutzübung" abgehalten. Das
bedeutet das alle Fahrgäste aussteigen mussten, incl. Räder. Nachdem die
Bahnverantwortlichen sich dann doch überlegt hatten mit dem gleichen Zug
weiter zu fahren, konnten wir wieder einsteigen und die Reise ging störungsfrei
weiter. Nach dem Einchecken an Bord des Schiffes wurde wie auch sonst üblich,
die erste Tour gefahren. Sie führte direkt nach Warnemünde wo wir mit einem
kräftigen Gewitter empfangen wurden. Nach dieser kurzen Unterbrechung
nahmen 3 hartgesottene ein Bad in der Ostsee.
Bei der Tourplanung wurde für den 22.08. ein Besuch in der Partnergemeinde
Schwaan abgesprochen.
Also machten wir uns auf, durch die idyllische und hügelige Landschaft in
Richtung des schönen Städtchens. Im Rathaus wurden wir von Herrn Burzlaff im
Namen der Stadt herzlich empfangen und bei einem kleinen Imbiss erfuhren wir
viel wissenswertes über Land und Leute. Nach dem Empfang wurden wir noch
von Herrn Brunner, dem Leiter des Kunstmuseums, zu einer Führung durch die
Schwaaner Wassermühle eingeladen. Nach einer kurzen Einführung durften wir
die ausgestellten Gemälde verschiedener Künstler begutachten. Bei der Rückfahrt
führte uns die Strecke durch die anspruchsvolle Gegend rechts der Warnow
wieder zur Ostsee. Und dann kamen sie wieder, unsere Lieblingsstrecken,
Schotter – und Sandwege. Der Weg blieb nicht ohne Folgen denn unser Mitfahrer
Jonny T. fuhr so unglücklich über einen Stein (?) das er einen Platten bekam. Da
es auf diesen sehr einsamen Strecken nicht viele Büdchen gab war den Radlern
der Laden für Imkereibedarf eine willkommene Abwechslung. Hier gab es das
erste Honigbier der Fahrt. Danach ging die Fahrt weiter und am Strand der
„Hohen Düne“ stürzten sich einige in die Ostsee. So kamen wir an diesem Tag
auf 75 km. Da die Wetterlage nicht so gut war hatten wir uns den 3. Tag als
Kulturtag ausgesucht. Bei einem Bummel durch die Rostocker Fußgängerzone
sind wir auf einen sehr gut besuchten Kunstmarkt gestoßen. Nach dem
Kunstmarkt ging es weiter zum Rathausplatz und in den Ratskeller und von dort
zur Marienkirche. Am nächsten Tag schien erst einmal die Sonne, doch nach ca. 7
km war regnete es wie aus Eimern. Die Fahrstrecke wurde kurzerhand etwas
geändert und es ging nach Heiligendamm. Die unerschrockenen nahmen ihr Bad
in der Ostsee bevor es entlang der Küste zurück nach Rostock ging. Kurz vor
Rostock hatte Wolfgang P. wieder seinen Auftritt. Da er mit Stürzen Erfahrung
hat, ist ihm nicht viel passiert so das Ersthelfer Thomas K. nur kleine Blessuren
behandeln musste. Kurz vorm Ziel setzte wieder Regen ein. Trotz aller
Widrigkeiten hatte man noch eine Tagesetappe von 55 km erreicht.
Und schon war wieder Abreisetag. Das die Bahn die Bauarbeiten an der Strecke
noch nicht beendet hatte war bekannt doch der planmäßige Zug kam gar nicht, ein
Ersatzzug kam zwar, war aber defekt. Nach einer Stunde Verspätung war dann
der richtige Zug da und wir konnten losfahren. In Loxstedt angekommen trennten
sich unsere Wege und wir stellten fest es war mal wieder eine gelungene Reise
mit neuen Plänen fürs nächstes Jahr.
W. Grotjohann
"Alles hat seine Zeit…" – Jetzt ist schon wieder Adventzeit, und Weihnachten
steht vor der Tür. Das ist auch eine ganz besondere Zeit. Manchmal vielleicht
etwas stressig, Geschenke und die Weihnachtsgans müssen besorgt und auch
sonst muss alles auf Vordermann gebracht werden. Aber die Adventszeit ist vor
allem auch eine wunderbare Zeit – im wahrsten Sinne des Wortes. In den
Momenten, wo wir ein wenig ausspannen können vom Weihnachtsstress, ein
Kerze anzünden am Adventsgesteck und unsere Hände an die Flamme halten um
die Wärme zu spüren, dann spüren wir dort auch die Wärme der Weihnacht, die
Wärme, die von der Krippe ausgeht, von einem kleinen Kind, das ein großer
König wird, damit wir nicht allein sind. Gott wird Mensch um uns auf allen
unseren Wegen zu begleiten, um immer für uns da zu sein.
"Alles hat seine Zeit…" – Wie schön, dass jetzt die Advents- und
Weihnachtszeit vor uns liegt. Freuen Sie sich daran und an allen Zeiten, die
kommen. Sie sind nicht allein, und dass wir nicht allein sind, das feiern wir an
Weihnachten! Gute Zeiten wünscht Ihnen Ihre Stefanie Stubbendiek
Der Posaunenchor sucht
weiterhin neue Mitbläser.
Gebraucht werden vor allem
Trompeten, aber auch andere
Blechblasinstrumente
(Posaunen, Hörner, ...) aller
Altersgruppen sind herzlich
willkommen. Dies Angebot
richtet sich nicht nur an Neuanfänger,
sondern auch z. B.
an ehemalige Bläser und
Wiedereinsteiger, die nach
einer vielleicht auch
längeren Pause eine
Möglichkeit zum Musizieren
in einer Gruppe suchen.
Näheres beim Chorleiter,
Bernd Schmidt,
Tel.: 82 15 75.
Auch in diesem Jahr wird es wieder einen lebendigen Adventskalender geben. 23
Familien oder Gruppen werden an jeweils einem Tag im Advent eine kleine
besinnlich Stunde vor ihrer Haustür abhalten. Am Heiligen Abend um 17:00
findet die Aktion in einem feierlichen Gottesdienst ihren Abschluss in der Kirche.
Die Aktion beginnt am 1. Dezember um 18:30 Uhr bei Familie Schröder statt und
wo es dann immer um 18:30 h weitergeht entnehmen Sie bitte dem unten
stehenden Kalender.
BITTE BRINGEN SIE EINEN EIGENEN TRINKBECHER MIT!
Sie wollen mitmachen? Dann melden Sie sich bei E. Viehoff, Tel.: 930029
Mo. 1.12. Schröder, Zur Dorfeiche 3, Düring
Di. 2.12. Bargmann, Reesestr. 12
Mi. 3.12. Schmedes, Wilh.-Raabe-Str. 25
Do. 4.12. Haarkreativ Bahnhofstr. 37
Fr. 5.12. Andersen, Am Schönortsmoor 11
Sa. 6.12. Wendemuth Cronemeyerstr. 23c, Düring
So. 7.12. Familienkreis kath. Kirchengemeinde Bahnhofstr. 14
Mo. 8.12. Evang. Kindertagesstätte St. Marien Parkstr. 17
Di. 9.12. Stubbendiek, Mushardstr. 3 (vorne)
Mi. 10.12. Euent Rosenstr. 5
Do. 11.12. Blanken, Parkstr. 14 (zw. Stall und Bioladen im Hof)
Fr. 12.12. Strebe / Hahn Glatzerstr. 15
Sa. 13.12. Viehoff Seerosenstr. 17
So. 14.12. CDU-Frauenunion Matthes
Parkstr. 12
Mo. 15.12. s. Presse, Aushang oder
Internet
Di. 16.12. Posaunenchor vorm Gemeindehaus, Mushardstr.
Kinder kommt und ratet, was im Ofen
bratet! Hört, wie`s knallt und zischt. Bald
wird er aufgetischt, der Zipfel, der
Zapfel, der Kipfel, der Kapfel, der
gelbrote Apfel.
Kinder, lauft schneller, holt einen
Teller, holt eine Gabel! Sperrt auf den
Schnabel für den Zipfel, den Zapfel, den
Kipfel, den Kapfel, den goldbraunen
Apfel.
Sie pusten und prusten, sie gucken und
schlucken, sie schnalzen und
schmecken, sie lecken und schlecken den
Zipfel, den Zapfel, den Kipfel, den
Kapfel, den knusprigen Apfel. Fritz und Emily Koegel
Bratäpfel
für 4 Personen, Zubereitungszeit 45 Minuten:
4 Äpfel 2 El. Rosinen
1 El. Apfelsaft 1 El. gehackte Mandeln
4 Tl. Johannisbeergelee etwas Butter
etwas Puderzucker
Die Rosinen mit dem Apfelsaft mischen und ca. 15 Minuten ziehen lassen. Im
der Zwischenzeit die Äpfel waschen, halbieren und in eine mit Butter
gefettete Auflaufform setzen (Öffnung nach oben). Die marinierten Rosinen
mit den gehackten Mandeln und dem Johannisbeergelee mischen. Die
Mischung auf die Apfelhälften verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei
190°C (Umluft 170°C) ca. 20 Minuten backen lassen. Mit etwas Puderzucker
bestreuen und servieren.
Weihnachtlicher Geschenktipp
für alle Mütter und Großmütter,
von Dietmar Hoffmann:
Katharina Hagena: "Der
Geschmack von Apfelkernen"
(Verlag Kiepenheuer & Witsch,
ISBN: 978-3-462-03970-2)
Wenn wir bei uns in Deutschland mit den Weltgebetstagsgottesdiensten beginnen,
ist in Papua-Neuguinea (PNG) schon alles vorbei. Die große Insel und die rund
600 kleineren, die den Staat PNG ausmachen, liegen für uns "am anderen Ende
der Welt", neun Stunden uns voraus. Kommt mit uns in das Land der
Überraschungen“, laden die Verfasserinnen ein: Dicht am Äquator gelegen, hat
das Land keine Jahreszeiten, ist meist tropisch heiß und dennoch liegt Schnee auf
den hohen Gebirgen, besonders auf dem Mount Wilhelm (4509 m). Der Name
stammt aus der Zeit, als Nordneuguinea bis 1914 deutsche Kolonie war und dort
Kaffeeplantagen angelegt und Kokospalmen gepflanzt wurden. Überraschend ist
auch, dass man erst vor rund 30 Jahren beim Überfliegen des zerklüfteten
Hochlandes menschliche Besiedelung im Regenwald entdeckt hat. Als inzwischen
"Parlamentarische Monarchie" – Königin ist Elizabeth II. von England – macht
PNG eine rasante Entwicklung ins 21.Jahrhundert durch. Vom Grabstock zum
Handy, von der Subsistenzwirtschaft im Urwalddorf in den knappen Arbeitsmarkt
der modernen Hauptstadt Port Moresby, vom Geister- und Zauberglauben in eine
globale Welt mit ihrer Fülle verschiedener "Glaubenswahrheiten". Viele sind wir,
doch eins in Christus. Fast beschwörend können die Weltgebetstagsfrauen das
Motto ihres Gottesdienstes sagen und beten. Ihr Land, in dem außer der
Amtssprache Englisch und "Tok Pisin", dem Pidgin Englisch, mehr als 800
Sprachen von ebenso vielen Ethnien gesprochen werden, braucht in seiner Vielfalt
den einigenden Glauben an Christus. Darum wählten sie aus dem Römerbrief den
Text von dem einen Leib der Gemeinde, in dem alle untrennbar zueinander
gehören, weil Gott es so will. Und doch bleibt der Friede untereinander ein immer
gefährdetes, zerbrechliches Gut. Mit Mut, Phantasie und Zähigkeit versuchen
Frauen in PNG, für Frieden zu arbeiten. In ihren Familien, zwischen Clans und
Stämmen und bis in die Politik hinein.
Mit Erfolg retten sie Leben. Wie
damals in Ägypten drei Frauen
miteinander den kleinen Mose
aus dem Nil erretten. Mit dieser
Geschichte wollen sie mit uns
und aller Welt Gottesdienst feiern.
Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
aber als Knecht Ruprecht schon
kommt der Winter hergeschritten,
und alsbald aus Schnees Mitten
klingt des Schlittenglöckleins Ton.
Und was jüngst noch, fern und nah,
bunt auf uns herniedersah,
weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
und das Jahr geht auf die Neige,
und das schönste Fest ist da.
Tag du der Geburt des Herrn,
heute bist du uns noch fern,
aber Tannen, Engel, Fahnen
lassen uns den Tag schon ahnen,
und wir sehen schon den Stern.
Theodor Fontane
Geschenk-Tipps zu Weihnachten
Stefanie Stubbendieck: Das Buch "Jesus nimmt frei" von Nicholas Allan für
Menschen ab 6 Jahren (9,90€)
Kristina Wiehn: Der Roman 2 "Der Schatten des Windes" von Carlos Ruiz
Zafón (9,90€ als Taschenbuch, 25,00€ als geb. Ausgabe)
Anja Hoffmann: Gesellschaftsspiel "Zug um Zug, Europa", ab 8 Jahren für 2-5 Spieler (ca. 30,00€)
Thomas Mehrtens: ein selbst gemachtes Fotoalbum, mit Bildern des
vergangenen Jahres, auch digital möglich (ab ca. 10,00€)
Margret Schimanski: ein Saunagutschein (ab ca. 12,00€)
Jakob Hoffmann: das Würfelspiel "Shut the box" oder auch "Klappbrett"
genannt, für 2-4 Spieler (ca. 5,00€)
Ansgar Nierling: Theaterkarten (ab ca. 15,00€)
Zur Mini-Kirche konnten Pastorin Stefanie Stubbendiek und das
Bistro-Team Kinder im Alter von 0-4 Jahren und ihre Eltern in unserer
Kirche begrüßen.
Und natürlich war auch das kleine Kamel Günther wieder mit
seinem großen Koffer dabei.
Auf Matten saßen 18 Minis vor dem Altar und waren gespannt auf den
Inhalt des Koffers, den sie gemeinsam öffnen durften. Diesmal hatte
Günther Herbstliches mit in den Gottesdienst gebracht: Blätter und
einen Igel aus Ton. Pastorin Stubbendiek erzählte vom Wechsel der
Jahreszeiten, von Vorbereitungen auf den Winter und darüber, dass es
eigentlich in unserem Leben für alles eine besondere Zeit gibt. Und
dann haben wir noch gesungen, gebetet und einen kleinen Igel
bebastelt. Anschließend gab es für alle ein leckeres Frühstück im
Gemeindehaus mit Kürbisbrot, selbstgemachter Marmelade, Gemüse
aus unseren Gärten und ganz viel Gemütlichkeit.
Mini-Kirche - erst zum zweiten Mal, aber vielleicht bald eine neue
Tradition in unserer Kirchengemeinde.
Das Kindergarten-Team
Kevin und Sina Ritter geb. Falk, Loxstedt
Ingo und Janine Raeder geb. Link, Nesse
Daniel geb. Jebing und Claudia Golling, Loxstedt
Timo und Cathrin Schmidt geb. Kundtner, Nesse
Matthias geb. Kellmer und Jessica Wagner, Bexhövede